& Radieschen

Der Blog zur Literaturzeitschrift

[NEUERSCHEINUNG:] Ein Giro in Triest von Christian Klinger

In die­sem dra­ma­tur­gisch äußerst geschickt gestrick­tem Kri­mi, an des­sen Anfang der angeb­li­che Selbst­mord eines Sol­da­ten steht, geht es um weit mehr als “nur” eine Mord­er­mitt­lung, Lam­precht ver­wi­ckelt sich in sei­nem Bestre­ben, für Ruhe und Ord­nung zu sor­gen und vor allem den Frie­den zu sichern, immer tie­fer in die Gescheh­nis­se und ris­kiert dabei mehr­mals sein eige­nes Leben.

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[EINSENDESCHLUSS:] Danke für 142 Einreichungen zum Thema FLIP & FLOP

Es ent­steht schon wie­der ein neu­es & Radies­chen!Für unse­re Sep­­te­m­­ber-Aus­­­ga­­be mit dem Titel “Flip & Flop” haben wir 142 lite­ra­ri­sche Bei­trä­ge erhal­ten, für die wir uns herz­lich bedan­ken.Die Jury hat bereits eine Aus­wahl getrof­fen – bis Ende August sind nun unse­re Illustrator:innen am Werk, und sobald die Sei­ten­ein­tei­lung steht, kön­nen wir bekannt geben, wel­che Tex­te ins Heft auf­ge­nom­men wer­den kön­nen.Unser

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[NEUERSCHEINUNG:] Die Dringlichkeit der Dinge von Markus Grundtner

Grundt­ner spielt mit Kli­schees, wie sie in vie­len Lie­bes­ro­ma­nen bedient wer­den. Da ist ein jun­ger Jurist, der für jede Situa­ti­on einen tro­cke­nen Geset­zes­text bereit­hält. Und dann ist da Klau­dia, bei der selbst Din­ge einen Wohn­ort haben. Klau­dia, die sich nach außen hin feu­rig und spon­tan gibt und Mathi­as lehrt, das Leben zu neh­men, wie es kommt. 

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[NEUE AUSGABE:] Präsentation im Café Anno am 26. Juni

Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on: Wenn sich das neue & Radies­chen im Café Anno prä­sen­tiert, dann kommt auch gern der gro­ße Bru­der DUM dazu. Gro­ßer Bru­der, weil dop­pelt so alt und dop­pelt so groß. Obwohl, das mit dem Dop­­pelt-so-alt-sein gilt ja auch immer nur für eine kur­ze Zeit. 😉 Wie auch immer, am Sonn­tag, 26. Juni tref­fen wir uns um 20.30 im

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[NEUERSCHEINUNG:] krötentage von Katharina J. Ferner

Katha­ri­na Fer­ner beweist in die­sem Werk ein­mal mehr, dass nicht nur Lie­bes­ly­rik, son­dern auch Dia­lekt­dichti­tung nicht in Schub­la­den zu ste­cken sind. So erfährt frau die Ver­bin­dun­gen – wie nahe das Salz­bur­ge­ri­sche der roman(t)ischen Spra­che Ita­li­e­ni­en­sisch ist. 

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[NEUERSCHEINUNG:] Die Eistaucher von Kaśka Bryla

Kaś­ka Bry­la ver­webt ihre Hand­lungs­strän­ge so geschickt, dass die über lan­ge Stre­cken sehr zar­te, behut­sa­me Erzäh­lung gleich­zei­tig unge­mein span­nend ist. Man will wis­sen, wie es mit den Jugend­li­chen wei­ter­geht. Man will wis­sen, was aus Iga und der Fell­baum wird. Und was die­ser Frem­de weiß. Und ob Ras sei­nen Müll­hau­fen jemals wie­der los wird … Und was es mit den Tie­ren auf sich hat.

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[NEUERSCHEINUNG:] Luftpolster von Lena-Marie Biertimpel

Die ein­dring­li­che Spra­che bringt Situa­tio­nen und Gefüh­le schmerz­haft auf den Punkt. Die Struk­tur des Kli­nik­all­tags bringt auch lang­sam wie­der Struk­tur in das Leben der Prot­ago­nis­tin. Es ist ein zeit­ge­mä­ßer Roman, der sich wert­frei und kli­schee­los mit Selbst­ver­let­zung auseinandersetzt. 

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